Adventsgewinnspiel

Hier finden sich wochenweise die Gewinnnummern unseres Adventsgewinnspiels.

Die Preise können während der Öffnungszeiten im Sekretariat abgeholt werden.

 

Datum Gewinn 1-Grün Gewinn 2-Rot
01.12. 970 871
02.12. 447 202
03.12. 153 704
04.12. 673 18
05.12. 205 773
06.12. 493 466
07.12. 751 989
08.12. 665 662
09.12. 682 707
10.12. 966 842
11.12. 23 270
12.12. 667 415
13.12. 984 992
14.12. 772 713
15.12. 950 217
16.12. 656 488
17.12. 915 409
18.12. 714 829
19.12. 870 243

 

Datum Gewinn
20.12. 118
21.12. 553
22.12. 532
23.12. 739
24.12 1

 


Wir im Fernsehen

Am 21.11.2025 berichtete die Lokalzeit Aachen (WDR) von der Kooperation der zweijährigen Berufsfachschule für Ingenieurtechnik mit der Fachhochschule Aachen. 

Der Fachbereich Maschinenbau und Mechatronik der FH Aachen und die Mies-van-der-Rohe-Schule Aachen arbeiten gemeinsam daran, junge Menschen für ein Studium in einem technischen Fachbereich zu begeistern. Auch im Wintersemester 2025/26 absolvieren Schülerinnen und Schüler der zweijährigen Berufsfachschule für Ingenieurtechnik gemeinsam mit Studierenden der FH Aachen immer mittwochs Vorlesungen und Praktika zum Lehrmodul „Fertigungsverfahren“.

Hier geht es zum Video auf WDR.de.

 

 


Was Schule und Hochschule verbindet? Die Praxisnähe!

Zusammenarbeit zwischen der zweijährigen Berufsfachschule für Ingenieurtechnik und der FH Aachen. Schülerinnen und Schüler machen Praktikum am Fachbereich Maschinenbau und Mechatronik.

Hier geht es zum Originalartikel der FH Aachen.

“Die FH ist der ideale Partner für uns”, sagt Andreas Gossens, “hier sind wir direkt an der Praxis.” Der Abteilungsleiter betreut zwölf Schülerinnen und Schüler, die den zweijährigen vollzeitschulischen Bildungsgang mit ingenieurtechnischem Schwerpunkt an der Mies-van-der-Rohe-Schule absolvieren und während des Wintersemesters 25/26 jeden Mittwoch die FH Aachen besuchen. Dort absolvieren sie gemeinsam mit Studierenden der FH Aachen die Vorlesungen, Übungen und Praktika zum Lehrmodul Fertigungsverfahren am Fachbereich Maschinenbau und Mechatronik.

Vorbereitung für die Berufspraxis

FH-Mitarbeiter Ralf Sander zeigt den Schüler:innen, wie Geräte im Bereich der Messtechnik funktionieren. Dies ist einer von vier thematischen Blöcken, die sie im Rahmen des Praktikums durchlaufen. Sie haben jeweils 90 Minuten Zeit, sich mit der Thematik vertraut zu machen und – vor allem – das Gelernte auch in der Praxis auszuprobieren. “Messgeräte sind ein wesentliches Arbeitsmittel im Bereich der Fertigungsverfahren”, betont Ralf Sander; nur wer im Umgang mit ihnen geübt ist, kann Aufgaben in der Berufspraxis übernehmen. 

Die FH kennenlernen

Andreas Gossens sagt: “Die meisten unserer Schüler sind mit dem System Hochschule nicht vertraut. Wir wollen ihnen die Chance geben, die FH kennenzulernen.” Am Ende des Schulbildungsgangs steht die Fachhochschulreife; für die Schüler:innen ist ein Studium im Anschluss eine Option. Im vergangenen Jahr hatten der Fachbereich Maschinenbau und Mechatronik und die Mies-van-der-Rohe-Schule Aachen beschlossen, gemeinsam einen neuen Weg zu gehen. 

Beitrag zur Fachkräftesicherung

Die Kooperation zielt darauf ab, mögliche Hemmschwellen gegen eine akademische Ausbildung abzubauen, die beruflichen Kompetenzen der Schüler:innen der Mies-van-der-Rohe-Schule zu fördern und ihnen Einblicke in die Hochschulbildung zu ermöglichen. Die FH erhält durch die Kooperation die Möglichkeit, ihre Angebote den Schüler:innen vorzustellen. “Wir nehmen sehr gerne Studienbewerber:innen auf, die bereits einen Berufsabschluss haben”, sagt Dekan Prof. Dr. Kristian Arntz. “Diese bringen nicht nur wertvolle berufspraktische Erfahrungen mit, sondern auch eine sehr zielorientierte Arbeitsweise, die sie gut durch das Studium bringt.” Für den Schulleiter der Mies-van-der-Rohe-Schule, Guido Gehre, liegt der Mehrwert der Kooperation vor allem im anwendungsorientierten Ansatz. Als ehemaliger FH-Absolvent kennt er die Vorteile des Grundprinzips “Aus der Praxis für die Praxis” und schätzt die Kooperation der Beteiligten als wichtigen Beitrag zur Fachkräftesicherung.

 


Kooperation mit der FH Aachen

Kooperationsmodul „Fertigungsverfahren“

Das Kooperationsmodul „Fertigungsverfahren“ ist ein gemeinsames Projekt der Berufsfachschule für Ingenieurtechnik und der FH Aachen. Es bietet Schülerinnen und Schülern die besondere Gelegenheit, schon während der Schulzeit in die Hochschulwelt einzutauchen und technische Inhalte aus nächster Nähe zu erleben.

Im Mittelpunkt stehen Vorlesungen, Übungen und Praktika, die zusammen mit Studierenden der FH Aachen durchgeführt werden. So lernen die Teilnehmenden nicht nur die theoretischen Grundlagen verschiedener Fertigungsverfahren kennen, sondern wenden ihr Wissen auch direkt im Labor an. Dabei entstehen spannende Einblicke in moderne Produktionsprozesse und technische Innovationen.

Die Kooperation eröffnet gleich mehrere Vorteile:

Praxisnah lernen: Theoretisches Wissen wird sofort praktisch umgesetzt – ein direkter Bezug zu realen Anwendungen.
Hochschule kennenlernen: Studierendenalltag, Labore, moderne Ausstattung – die Welt der FH Aachen wird unmittelbar erfahrbar.
Perspektiven entwickeln: Ob Ausbildung oder Studium – die Erfahrungen im Modul erleichtern die Entscheidung für den nächsten Schritt.
Zeit nutzen: Praktische Anteile an der Hochschule können auf die schulische Praktikumszeit angerechnet werden.
Mit dem Kooperationsmodul wird eine Brücke zwischen Schule, Hochschule und Beruf gebaut. Es motiviert, inspiriert und zeigt Möglichkeiten auf, wie aus technischem Interesse ein klarer Berufs- oder Studienweg entstehen kann.


deutsch-französische Begegnungen

Seit über 10 Jahren pflegen wir eine enge Partnerschaft mit unserer Partnerschule Saint Johann Baptiste de la Salle in Reims. Die Begegnungen unseres Beruflichen Gymnasiums und des lycée professionell hat unser Freund und Kollege aus Reims Christophe Henry in einer kurze Präsentation zusammengefasst - wir freuen uns schon jetzt auf die Begegnungen in diesem neuen Schuljahr!


Workshop zum Thema Rassismus

Am 27. Mai 2025 fand an der Mies-van-der-Rohe-Schule ein vierstündiger Workshop zum Thema Rassismus statt, an dem 22 Schüler*innen aus verschiedenen Bildungsgängen sowie 11 Lehrkräfte teilnahmen. Durchgeführt wurde der Workshop vom Bildungswerk Aachen und organisiert vom safe@mies-Team, dem bisher die Kolleg*innen Schirin Mirza, Robin Ross, Jaana Siyam sowie Schulsozialarbeiterin Sabine Platte angehören. Ziel war es, für das Thema Rassismus – eine von vielen Formen der Diskriminierung – zu sensibilisieren und den Arbeitskreis für weitere Mitglieder der Schulgemeinschaft zu öffnen.

Zum Einstieg erzählte jede*r die Geschichte des eigenen Namens. Danach folgten ein theoretischer Überblick über Rassismus und seine Auswirkungen sowie ein gemeinsamer Blick auf dessen historische Entwicklung. Nach einer Kaffee- und Kuchenpause drehte sich alles um das Thema Sprache und Macht. Dabei wurden verletzende Begriffe, aber auch positive Selbstbezeichnungen diskutiert und in Kategorien wie „Geht gar nicht“, „Je nach Kontext“ oder „Ist okay“ eingeordnet. Ein zentrales Fazit: Man darf vieles sagen – aber muss man es auch? Verantwortung für Sprache war ein wichtiges Thema.

Zum Abschluss des Workshops wurden Ideen für die Umsetzung an der Mies-van-der-Rohe-Schule gesammelt. Insgesamt war es ein sehr gelungener Workshop, in dem mit Leichtigkeit über ein schweres Thema gesprochen wurde. Die vier Stunden vergingen wie im Flug und es konnten neue engagierte Teammitglieder gewonnen werden. Jetzt geht’s weiter: In einem letzten Treffen vor den Sommerferien werden mit der gewachsenen Arbeitsgruppe konkrete Ziele für das nächste Schuljahr festgelegt. Wir von safe@mies sind motiviert – und bleiben dran!

Materialien und weitere Infos sind hier zu finden.

 

 


Fachtag “Schule gegen Diskrimierung”

Am 21.03.25 sind wir mit 13 Schülerinnen und Schülern aus verschiedenen Abteilungen - Berufliches Gymnasium, Berufsschule und Berufsfachschule - zum Fachtag “Schule gegen Diskriminierung” nach Köln gefahren. Die Veranstaltung war sowohl für Lehrkräfte, Schulsozialarbeiterinnen und auch für Schülerinnen und Schüler offen.

Nach einem musikalischen Einstieg in den Tag gab es einen Vortrag von Tupoka Ogette, Expertin und Bestsellerautorin für Rassismuskritik. Danach suchten sich alle Teilnehmenden verschiedene Workshops aus dem umfassenden Tagesprogramm, wie z.B.  Den Nahostkonflikt besprechbar machen, Anti-Bias, Beatboxen, Neurodiversität, Lehrkräfte mit Herz und Haltung oder etwa Antidiskriminierungsarbeit an Schulen. Abgerundet wurde das Programm mit einem Sportangebot und einem Mittagessen.

Betreut wurden die Schülerinnen und Schüler von den Kolleginnen Schirin Mirza und Jaana Siyam, die die Fahrt zum Fachtag im Rahmen des Arbeitskreises safe@mies mit der Schulsozialarbeiterin Sabine Platte organisierten. Der Fachtag bot Einblicke in das Thema Diskriminierung und es wurden bereits Ideen gesammelt, wie Dinge an unserer Schule umgesetzt werden können. Insgesamt war es eine tolle Veranstaltung, die Lust auf mehr Arbeit an dem Thema gemacht hat!

Nun ist ein Workshop an unserer Schule in Zusammenarbeit mit dem Bildungswerk Aachen in Planung, an dem alle Kolleginnen und Kollegen von safe@mies und interessierte Schülerinnen und Schüler teilnehmen können, um noch weiter für das Thema sensibilisiert zu werden. Auch wird es das Ziel sein, Schülerinnen und Schüler für den Arbeitskreis zu gewinnen, um nachhaltig an dem Thema Diskriminierung und Gewalt an der Mies-van-der-Rohe-Schule zu arbeiten. Unsere Schule soll für alle ein (noch) besserer Ort werden!

 


deutsch-französische Freundschaft

Am 06.03.25 kamen 9 Schüler des 1ere Bac. pro. MP3D modélisation prototype 3D aus Reims mit Hughes Wagener, Patrick Delmotte und Christophe Henry nach Aachen.

Nach einem kurzen Kennenlernen der 9 Lernenden aus Reims und den 28 Lernenden aus Aachen arbeiteten die Schülerinnen und Schüler gemeinsam an technischen Projekten, z. B. an Biegepresse und Blechschere. Betreut wurden die Schülerinnen und Schüler von den Kollegen Martin Weins, Michael Kott und Johannes Storz.

Nach einem gemeinsamen Mittagessen wurde in gemischten Gruppen (drei deutsche und ein französischer Schüler) der Ausbau der Zusammenarbeit geplant. Obwohl die verschiedenen Muttersprachen manchmal noch trennen, verbindet die Schülerinnen und Schüler die gemeinsame Sprache der Technik. Die Arbeitsatmosphäre wurde von allen Beteiligten als sehr angenehm empfunden und die Schülerinnen und Schüler zeigten sich sehr interessiert und engagiert.

Am Nachmittag wurden den Gästen die CNC-Dreh- und Fräsmaschinen präsentiert, unterstützt durch die Schülerinnen und Schüler des Beruflichen Gymnasiums und unseres Kollegen Paul Hanenberg.

Den Abschluss des Tages bildete die Besichtigung der Metallwerkstatt mit Hinweis auf Umfang und Art der Praxiserfahrungen die Schülerinnen und Schüler des Beruflichen Gymnasiums Ingenieurwissenschaften.

Es wurde vereinbart, in den kommenden zwei Wochen sowohl in Aachen, als auch in Reims die Ideen, die während der Projekte erarbeitet wurden, in aussagekräftige technischen Zeichnungen umzusetzen. Ein GUNT-Bausatz der Biegepresse wurde zur weiteren Arbeit vorübergehend mit nach Reims genommen. Für Donnerstag, den 03.04.2025 ist eine Videokonferenz mit beiden Gruppen geplant, wo die Ergebnisse präsentiert und mit Paul Hanenberg auf Umsetzbarkeit hin überprüft werden.

Insgesamt ein gelungener Auftakt, der Freude auf die weitere Zusammenarbeit macht.

Hier nochmal alles zum Nachlesen in beiden Sprachen.

 


rohesTheater - das neue Stück...

... kommt!

 

Premiere am 14.03.2025 um 20 Uhr!

Wo:

AULA Technikcampus

Neuköllner Str. 15

52068 Aachen

 

Hier gibt es alle Informationen.


Spannende Diskussionen und eine Probewahl – unsere Veranstaltung zur Bundestagswahl 2025

Am 20. Februar 2025, wurde Politik hautnah erlebbar! Rund 100 Schüler*innen hatten die Chance, sich über das Wahlsystem der Bundesrepublik, den Ablauf der Bundestagswahlen und aktuelle Herausforderungen für die Demokratie zu informieren. Dabei konnten sie nicht nur zuhören, sondern auch selbst Fragen stellen und mitdiskutieren.

Mit viel Fachwissen und anschaulichen Erklärungen führte Dr. phil. Mahir Tokatli, wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Politische Wissenschaft der RWTH Aachen, durch die Veranstaltung. Er machte deutlich, wie unser Wahlsystem funktioniert, welche verfassungsrechtlichen Grundlagen es gibt und warum die diesjährige Bundestagswahl vorgezogen wurde. In der anschließenden Diskussionsrunde wurde es richtig spannend: Die Schüler*innen stellten kritische Fragen zu aktuellen politischen Ereignissen und diskutierten engagiert mit.

Zum Abschluss gab es einen besonderen Höhepunkt: eine Probewahl! Mit originalgetreuen Stimmzetteln, Wahlkabine und Urne konnten die Teilnehmenden erleben, wie eine Wahl tatsächlich abläuft.

Ein großes Dankeschön geht an das Bildungsbüro der Städteregion Aachen und die Koordinationsstelle Jugendpartizipation, die diese Veranstaltung möglich gemacht haben. Besonders bedanken wir uns bei Barbara van Rey, Lisa Trettler, Jonas Schmitz und Sophie Keller für ihre tolle Unterstützung!

Die begeisterten Rückmeldungen der Schüler*innen zeigen: Solche Veranstaltungen machen Politik greifbar und lebendig! Deshalb freuen wir uns schon auf die nächsten Events zu aktuellen politischen Themen. Wer Ideen oder Wünsche hat – immer her damit! 


Die Lokalzeit Aachen zu Gast an der Mies-van-der-Rohe-Schule:

Unsere Schüler nehmen Stellung zum Thema Wehrdienst.

 

 


Bei den Sternsingern

Auch dieses Jahr werden Schülerinnen und Schüler des Beruflichen Gymnasiums für Ingenieurwissenschaften die Sternsingeraktion unterstützen. Anfang des nächsten Jahres werden wieder unsere Schülerinnen und Schüler Kinder im Bereich der Gemeinde St. Sebastian in Würselen begleiten. Schon jetzt werden die notwendigen Vorbereitungen getroffen.


Zu Besuch in Frankreich

Am 11. und 12.12.2024 waren unsere Kolleginnen und Kollegen zu Besuch bei unserer Partnerschule in Reims, wo die nächsten gemeinsamen Projekte geplant wurden. Wir freuen uns schon auf die nächsten Aktionen mit unseren französischen Partnern.


Neue Zusammenarbeit zwischen der zweijährigen Berufsfachschule für Ingenieurtechnik und der Fachhochschule Aachen

Zielgruppe dieser neuen Zusammenarbeit sind Schülerinnen und Schüler des zweijährigen vollzeitschulischen Bildungsgangs mit ingenieurtechnischem Schwerpunkt. Nach dem Erlangen der Fachhochschulreife beginnen viele von ihnen eine Facharbeiterausbildung. „Wenn nach einigen Jahren Berufspraxis der Wunsch nach Weiterbildung besteht, dann soll ihr Weg sie zurück an die FH Aachen führen“, sagt Prof. Dr. Kristian Arntz, Dekan des Fachbereichs und verantwortlich für das Lehrgebiet Fertigungsverfahren.

Nach der Facharbeiterausbildung trauen sich viele ein Studium allerdings nicht zu – auch weil sie die Ersten in der Familie wären, die einen akademischen Ausbildungsweg gehen. Die Kooperation zielt darauf ab, diese Hemmschwellen abzubauen, die beruflichen Kompetenzen der Schüler:innen der Mies-van-der-Rohe-Schule zu fördern und ihnen Einblicke in die Hochschulbildung zu ermöglichen. Die FH erhält durch die Kooperation die Möglichkeit, ihre Angebote den Schüler:innen vorzustellen. „Wir nehmen sehr gerne Studienbewerber:innen auf, die bereits einen Berufsabschluss haben“, sagt Prof. Arntz. „Diese bringen nicht nur wertvolle berufspraktische Erfahrungen mit, sondern auch eine sehr zielorientierte Arbeitsweise, die sie gut durch das Studium bringt.“

Für den Leiter der Mies-van-der-Rohe-Schule, Guido Gehre, liegt der Mehrwert der Kooperation vor allem im anwendungsorientierten Ansatz – und er zitiert Goethe: „Es ist nicht genug zu wissen, man muss auch anwenden; es ist nicht genug zu wollen, man muss auch tun.“

„Das Lehrgebiet Fertigungsverfahren ist gut für eine Kooperation geeignet, weil es hier viele Schnittmengen zwischen fachhochschulischer und berufsfachschulischer Ausbildung gibt“, betont Lutz Thelen, Lehrer für Ingenieurtechnik an der Mies-van-der-Rohe-Schule Aachen, der die Zusammenarbeit mit Andreas Gossens, Abteilungsleiter der zweijährigen Berufsfachschule für Ingenieurtechnik, initiiert hat. „Die Praxiselemente des Moduls können wir zudem unseren Schülerinnen und Schülern auf ihre erforderlichen Praktikumszeiten anrechnen“, freut sich Andreas Gossens, „und die online-gestützten Übungen zur Lehrveranstaltung werden an der Schule mit Unterstützung von Fachlehrern bearbeitet werden.“

„Die Schüler erhalten Einblicke in das studentische Leben mit Hörsaal-, Labor- und Mensabesuchen“, sagt Grit Jacobi, die im Fachbereich Maschinenbau und Mechatronik die Zusammenarbeit mit Schulen unterstützt, um Schülerinnen und Schüler für ein späteres ingenieurwissenschaftliches Studium zu begeistern.

 


WIR BEGRÜSSEN UNSEREN NEUEN SCHULLEITER!

Die Mies-van-der-Rohe-Schule freut sich, in das neue Schuljahr mit einem neuen Schulleiter zu starten: Herrn Guido Gehre.

Guido Gehre ist 59 Jahre alt, verheiratet und Vater von drei (erwachsenen) Kindern. Mit der Übernahme der Schulleitung an der Mies-van-der-Rohe-Schule kehrt Guido Gehre wieder zu seinen Wurzeln zurück: Schließlich absolvierte er nach Berufsausbildung, Studium und Ingenieurstätigkeit im Bereich der Elektrotechnik sein Referendariat an unserer Nachbarschule und in Alsdorf. Insofern freut es uns, dass es ihn schließlich doch wieder nach Aachen gezogen hat.

Zwischen seinen „Aachener Zeiten“ war Guido Gehre lange Zeit als Lehrer in Mönchengladbach-Rheydt, als Personalrat für Lehrerinnen und Lehrer an Berufskollegs im Regierungsbezirk Düsseldorf und zuletzt als Schulleiter an einem technischen Berufskolleg in Düsseldorf tätig. Die berufliche Bildung liegt ihm am Herzen. Er freut sich darauf, mit den Lernenden, dem Kollegium und den Partnern der Mies-van-der-Rohe-Schule konstruktiv zusammen zu arbeiten, und hofft, dass der gemeinsame Austausch dazu führt, dass alle mit Spaß und Freude die Schule besuchen.

Wir heißen Guido Gehre an der Mies-van-der-Rohe-Schule herzlich willkommen und freuen uns auf die Zusammenarbeit!